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- Polizei News 2022 -


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Datum: 19.09.2022, 17:10 Uhr
Schulwegunfall / Leichtverletztes Kind
Unfallzeit: 19.09.2022, 07:55 Uhr;Unfallort: Bocholt, Mhlenweg/SchwertstraeZunchst schien ein Kind bei einem Verkehrsunfall am Montagmorgen unverletzt geblieben zu sein. Spter stellten sich jedoch Schmerzen ein. Gegen 07.55 Uhr hatte der 13-Jhrige mit seinem Fahrrad den Mhlenweg an einer Fugngerampel gekreuzt und hatte dann seine Fahrt in Richtung Schwertstrae fortgesetzt, um in diese nach links abzubiegen. Es kam zur Kollision mit dem Wagen einer noch unbekannten Autofahrerin, die aus der Schwerterstrae in Richtung Mhlenweg unterwegs war. Der Radfahrer strzte zu Boden, die Autofahrerin stieg aus und fragte nach dem Wohlbefinden des Schlers. Nachdem dieser ihr signalisiert hatte, dass alles in Ordnung sei, fuhr die Unbekannte weiter. Tatschlich hatte sich der Junge jedoch leicht verletzt und das Fahrrad war zudem beschdigt. Die Polizei bittet die Autofahrerin sowie mgliche weitere Zeugen, Kontakt mit dem Verkehrskommissariat in Bocholt aufzunehmen: Tel. (02871) 2990.Die Polizei weist erneut auf die Besonderheit bei Unfllen mit Kindern hin. Hufig ist es so, dass Kinder an der Unfallstelle aus verschiedenen Grnden mit der Situation berfordert sind. Sie mssen zur Schule, sind geschockt, haben mglicherweise Schuldgefhle oder gar Angst - vielfach wollen sie mglichst schnell weiter und geben dann an, dass schon alles o.k. ist. Kinder knnen aber keine rechtsverbindliche Einwilligung zum Entfernen von der Unfallstelle geben. Wer also damit rechnen muss, dass das Kind verletzt sein knnte und / oder an dem Fahrrad des Kindes ein Sachschaden entstanden ist, muss bestimmte Pflichten erfllen. Ansonsten droht ein Strafverfahren wegen Unfallflucht. In einem solchen Verfahren kommt es hufig zu Geldstrafen aber auch zum Entzug der Fahrerlaubnis. Zudem kann es zu Regressforderungen der eigenen Kfz-Versicherungsgesellschaft kommen. Die Aussage eines Kindes - in etwa 'es ist schon alles o.k.' entbindet keinesfalls von diesen Pflichten. Man muss also an der Unfallstelle warten, bis durch berechtigte Personen (am besten durch die Polizei) alle notwendigen Daten aufgenommen wurden. Wer sich nach Ablauf einer angemessenen Wartezeit von der Unfallstelle entfernt, muss sich unverzglich an den Berechtigten oder die Polizei wenden. Auf der sicheren Seite ist man also, wenn man bei solchen Unfllen sofort die Polizei informiert - selbst wenn das Kind sich nach dem Unfall seinerseits von der Unfallstelle entfernt haben sollte. (db)





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